gruener stand mal für Antifaschismus. Auch wegen Familiengeschichte.
Jetzt steht er darauf statt Verteidigungsministerium es Kriegsministerium zu nennen, offensiv die Vorbereitung auf Kriegsführung zu betreieben und das Kampftruppen in die eigenen aber demokratisch regierten Städte zum "üben" geschickt werden.
Interessanterweise bezeichnet er zunehmend alles als ANTIFA, was Proteste und Widerstand gegen Trump organisiert. Damit ist seine Selbstzuschreibung wenigstens kaum mehr strittig.
Project 2025 kommt voran. "Ihr braucht nur noch einmal Wählen...."
Nun denne:
Ich erinnere mich nicht, mich in 2025 schriftlich in die US-Innenpolitik eingemischt zu haben - schon gar nicht in diesem Forum. Darüber hinaus: Meine Haltung zu den US-DEMS ist allgemein bekannt. Auch dass ich sie für die mit Abstand DEMlichste Partei auf Erden halte. Aber dass ich deren Mitglieder und Sympathisanten in Summe der Antifa zuordne, das möchte ich keineswegs der eh schon grenzdebilen Antifa antun. Dergleichen haben selbst diese nicht verdient. Ich halte es da doch lieber mit Phil Ochs: Love me, love me, I'm a liberal...
In meinem letzten Post habe ich journalistische Sorgfalt eingefordert. Nicht mehr und nicht weniger. Einen Satz, der einem nicht gefällt, reißerisch aus dem Kontext zu ziehen, um dem Verursacher alles mögliche Böse zu unterstellen, mag modern und in sein. Es hat aus meiner Sicht aber mit Journalismus nicht sonderlich viel gemein.
Abgesehen davon: Ein Verteidigungsministerium endlich wieder als das zu bezeichnen, was es in Wahrheit schon immer gewesen ist, nämlich ein Kriegsministerium, ist zumindest ein großer Schritt in Richtung sprachlicher Klarheit.
Trumps Generäle zeigen Putin, wie man eine militärische Spezialoperation erfolgreich durchführt. Das war es dann mit dem Aussenposten für die Feinde des Westens (Russland, China, Iran).
Ganz ehrlich?
Ich feier das.
Hoffentlich fallen die Regime von Kuba und Nicaragua als nächstes.
Ich will linksrotgrüne Tränen ob des Sturzes krimineller kommunistischer Diktaturen sehen ('aBeR dAs vÖlKeRrEcHt!!11!! *heul* schnief*' *wein*).
Danke, Don :)
so wenig mich das schicksal des diktators aus venezuela schert, so sehr habe ich bedenken angesichts eines staatsstreichs durch eine andere nation.
macht dieses beispiel schule, werden in kürze die russen die ukraine und die chinesen taiwan komplett übernehmen. und die usa schnappt sich danach grönland...
wir dürfen zudem nicht vergessen, dass die amerikanische wildwest-manier - anfang der 10er jahre u.a. in syrien und libyen praktiziert - einen gros des flüchtlingsstroms ausgelöst hat, unter dem wir derzeit leiden.
in alle freude über das mögliche ende der diktatur in venezuela mischt sich daher auch eine gehörige portion nachdenklichkeit und sorge. denn maduro war kein venezolanischer hitler, der partout beseitigt werden musste.
so wenig mich das schicksal des diktators aus venezuela schert, so sehr habe ich bedenken angesichts eines staatsstreichs durch eine andere nation.
Warum bejubelst du dann JD Vance? Ist der weniger imperialistisch veranlagt als sein Chef?
Das Absetzen von Diktatoren, insbesondere in Lateinamerika, ist US-amerikanische Tradition, nichts Außergewöhnliches. Man bedenke, wie relativ unblutig die Operation durchgeführt wurde (Putin hat das in vier Jahren nicht geschafft und mindestens eine sechsstellige Anzahl an Toten auf dem Gewissen).
Bei Grönland braucht es einen nachhaltigen Deal für Rohstoffe und Seewege. Es ist außerdem nicht so, dass die Grönländer super glücklich mit dem Königreich Dänemark sind.
so wenig mich das schicksal des diktators aus venezuela schert, so sehr habe ich bedenken angesichts eines staatsstreichs durch eine andere nation.
Warum bejubelst du dann JD Vance? Ist der weniger imperialistisch veranlagt als sein Chef?
ich habe vance zu gute gehalten, dass er eine mutige rede geführt hat. und mich sogleich von teilen dieser rede inhaltlich distanziert. so hat er z.b. abtreibungsgegner verteidigt. diese selbsternannten lebensschützer sind mir aber absolut zu wider.
jemanden zu aufsteiger eines jahres zu erklären, bedeutet nämlich nicht gleichsam, dass man mit allem, was diese person anstellt und äußert, übereinstimmt.
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